Pioneer Camp Herren Regenjacke Wasserdicht Atmungsaktiv Leichte Winddicht Windbreaker Outd
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Pioneer Camp Herren Regenjacke Wasserdicht Atmungsaktiv Leichte Winddicht Windbreaker Outd

★★★★☆ 4,1 von 5 · 123 Bewertungen

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Details

KategorieRegen & Wind
LinieHerren
Farbe (abgebildete Variante)Armeegrün
Weitere Größen & Farbenauf der Angebotsseite wählbar

Die packbare Nylon-Regenjacke mit 350 Gramm

350 Gramm klingen unspektakulär, bis man die Jacke in ihre eigene linke Seitentasche gestopft hat und das Ergebnis in der Hand hält. Genau dafür ist dieses Modell gebaut: Es soll die meiste Zeit nicht getragen, sondern mitgenommen werden, ohne im Rucksack aufzufallen oder Platz zu kosten.

Nylon statt Polyester

Nylon bringt bei gleicher Stoffdicke mehr Reißfestigkeit auf die Waage und lässt sich feiner weben, weshalb leichte Regenjacken fast immer daraus bestehen. Das Ergebnis ist ein Gewebe, das sich klein zusammenlegt und trotzdem nicht bei der ersten Dornenhecke aufgibt.

10.000 mm Wassersäule

Die Außenhülle hält dem Druck von zehn Metern Wassersäule stand, was Landregen und Nebeltage abdeckt. Zusammen mit der wasserabweisenden Oberfläche läuft Nässe ab, statt sich im Stoff festzusetzen und ihn schwer werden zu lassen.

Netzfutter gegen das Klebegefühl

Innen liegt ein weiches Netzfutter zwischen Membran und Haut. Ohne diese Lage klebt eine leichte Regenjacke bei Anstrengung sofort auf dem Unterarm fest – ein Problem, das mit Wasserdichtigkeit nichts zu tun hat, aber über den Tragekomfort entscheidet.

Drei Reißverschlusstaschen

Zwei Seitentaschen nehmen ein Smartphone in voller Länge auf, eine Innentasche mit Zipper bleibt auch beim Bücken sicher. Alle drei sind verschließbar, was bei einer Jacke, die man mitten im Regen anzieht, keine Selbstverständlichkeit ist.

Anpassung an Kopf, Hand und Hüfte

Die Kapuze lässt sich zuziehen, an den Ärmeln sitzen Klettverschlüsse, im Saum verläuft ein innenliegender Kordelzug. Bei kräftigem Wind sind das die drei Öffnungen, an denen eine leichte Jacke sonst zum Segel wird.

Für wen sich das leichte Modell lohnt

Für Reisen, Radwege, Angeln und alle Touren, bei denen das Wetter unsicher ist und man die Jacke lieber dabeihat als aufträgt. Wer dagegen täglich stundenlang im Regen arbeitet, ist mit einer schwereren Hardshell besser bedient – Leichtbau kostet immer etwas Robustheit.